Optik Meister Eder Glasmaterialen

Welches Glasmaterial für Ihre neue Brille das Beste ist, erörtern wir gerne. Durch unsere speziellen Berechnungsprogramme ist es uns zudem möglich, Ihnen die Vor- und Nachteile der unterschiedlichsten Gläsertypen anschaulich darzustellen.

Kunststoff oder Mineralglas?

Ein Brillenglas ist ein wahres Wunderwerk! Bestehend aus einem Material, das perfekt sein muss: Transparent, rein, klar, homogen in der Struktur. Und aus einem Material, das in der Herstellung und Bearbeitung höchste Präzision erfordert. Ein Brillenglas soll auch ungetönt UV-Schutz bieten und pflegeleicht sein.

Und welches Material ist das richtige für Sie? Dies hängt von Ihren individuellen Anforderungen ab: Soll die Brille eher leicht sein, weil Sie filigrane Fassungen bevorzugen? Oder ist Ihnen geringer Pflegeaufwand und hohe Robustheit wichtiger? Kunststoff oder Mineralglas – hier erfahren Sie die Unterschiede.

Leicht und dünn: Kunststoff

Kunststoffgläser sind Leichtgewichte und ermöglichen die Verwendung von äußerst filigranen Fassungen. Ihre Stabilität und Bruchfestigkeit lassen sie zudem für den Einsatz bei extremer Belastung zu, insbesondere bei Sport- und Kinderbrillen. Speziell veredelte Oberflächen wie Essilor Crizal Forte verhindern Reflexionen und schützen die Gläser vor Kratzern. Kunststoffgläser erfordern jedoch nach wie vor etwas mehr Sorgfalt bei der Pflege als Mineralgläser.

Robust und gewichtig: Mineralglas

Einige Brillenträger schwören nach wie vor auf das bewährte Mineralglas. So zerbrechlich Glas auch wirkt, es ist erstaunlich stabil und widerstandsfähig. Vorteilhaft sind der geringe Pflegebedarf und die hohe Kratzfestigkeit, nachteilig dagegen ist das etwas höhere Gewicht. Und bei aller Robustheit können Mineralgläser im Extremfall splittern und brechen.

Gerne rufen wir Sie zurück, um Ihre Fragen persönlich zu besprechen. Teilen Sie uns einfach mit, wann wir Sie am besten erreichen können. Wir melden uns dann zur gewünschten Uhrzeit.